Wir waren mit 40 AktivistInnen in der Regensburger Innenstadt, um der Bevölkerung die Konsequenzen des Speziesismus in unserer Gesellschaft aufzuzeigen. Die Aktivisten hielten die Körper von Tieren, die der Nutztierhaltung zum Opfer gefallen sind, als Zeichen dafür, dass alle diese Tiere Individuen sind, die einmal Schmerzen, Leid und Angst gefühlt haben. Sie starben, da Tiere in unserer Gesellschaft als Eigentum des Menschen angesehen werden und ihren Interessen und Bedürfnissen keinerlei Wert zugeordnet wird. Jedes dieser Tiere hatte den Willen zu leben - den gleichen Willen zu leben, den jeder und jede Einzelne von uns hat. Die Tierkörper wurden stellvertretend für alle Tiere, die tagtäglich getötet werden, der Öffentlichkeit aufgezeigt. Wir möchten Aufmerksamkeit auf diejenigen lenken, die ihr Leben lang als Ware angesehen wurden und ungeachtet sterben mussten. Setzt ihr euch mit uns für diejenigen ein, die in unserer Gesellschaft keine Stimme haben?