Toyota schickt die 5. Generation seines RAV4 an den Start. Das Mittelklasse-SUV wird es nur als Benziner und als Hybrid geben sowie erstmals mit einem elektrischen Allradantrieb. Testbericht unter: https://www.autopraxistest.de/testbericht/fahrzeug/toyota
Das muss man erst einmal schaffen, ein SUV zu bauen, das weltweit am meisten Menschen gefällt. Über 800.000 RAV4 hat Toyota allein im vergangenen Jahr verkauft. Fast neun Millionen waren es seit Auflegung der Baureihe im Jahre 1994. Damals war Toyota so etwas wie ein Trendsetter, begründete mit dem RAV4 das Segment der kleinen City-SUV, die heute immer mehr Hersteller im Programm haben.
Mittlerweile ist der RAV4 – der Name steht für Recreation Activity Vehicle 4 Wheel Drive – in der 5. Generation angekommen und von 3,72 auf 4,60 Meter Länge gewachsen. Damit fährt der Japaner in der heiß umkämpften SUV-Mittelklasse und muss sich bei uns unter anderem gegen den deutschen Primus VW Tiguan behaupten. Mit seinem Vorgänger hat der neue RAV4 so gut wie keine Schraube mehr gemeinsam. Er basiert auf einer völlig neu entwickelten Plattform. Toyota nennt sie TNGA. Auf ihr stehen auch der Prius und der Corolla. Die Ingenieure haben sich bewusst für diese Lösung entschieden, um dem RAV4 ein handliches und komfortables Fahrverhalten mit auf den Weg zu geben. Und dies ist, wie eine erste Testfahrt mit dem RAV4 ergab, durchaus gelungen.
Die 5.Generation des Toyota RAV4 dem weltweiten SUV-Bestsellers kommt jetzt ausschließlich mit seinem Benzin oder Hybridantrieb. Toyota bietet für den RAV4 keinen Diesel mehr an.
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Michael Specht testet bereits seit 2016 Autos für Autopraxistest.de.