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Disposition: cis'-e'-fis'-a' Giesser: Grassmayr Jahr: 1950 Schon 1434 wurde erstmals eine Sankt Nikolaus Kirche urkundlich erwähnt. Vom spätgotischen Erweiterungsbau durch die "Grinner Bauhütte" von 1497 ist nur mehr der Turm erhalten geblieben. Der heutige spätbarocke Saalbau entstand 1775 bis 1779. Die Fresken malte Matthäus Günther aus Augsburg. Die 1988 neu eingebaute Orgel der Firma Rieger aus Schwarzach hinter dem (originalen) Rokokoprospekt weist 22 Register auf. Zur Grinner Glockengeschichte: Bartlme Köttelath der Jüngere legte 1682 erfolgreich bei der Landesregierung Beschwerde ein, weil die Gemeinde Grins bei einem Glockengiesser in Kempten eine Glocke bestellt hatte und nicht bei einem heimischen! P.S.: Die Einwohner von Grins nennt man nicht "Grinser", sondern "Grinner" :^)