Thursday, 04 June, 2026г.
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Native Instruments Massive X First Look/Patch (Tutorial Deutsch) | Hands On #37

Native Instruments Massive X  First Look/Patch (Tutorial Deutsch)  | Hands On #37У вашего броузера проблема в совместимости с HTML5
Endlich ist er da: Native Instruments Massive X. Kai Chonishvili setzt sich direkt nach dem Release an das Plug-in und schraubt seinen ersten Sound, in dem er Oszillatoren, Filter, Effekte, Modulationen und vieles mehr einsetzt. Bleib auf dem Laufenden und abonniere unseren Kanal: http://bit.ly/2nfGouL Massive X ist nun der neue Flaggschiff-Synth von Native Instruments, der von den Entwicklern des Originals entwickelt wurde. Das Herzstück ist die umfangreiche neue Oszillator-Sektion mit zwei Wavetable-Oszillatoren und 170 Wavetables. Zehn Oszillator-Modi – jeder durch individuelle Sub-Modi erweitert – eröffnen etliche Wege für frische Sounds. Die primäre Klangformung beruht auf drei Haupt-Parametern: der Wavetable-Position als Standard-Steuerung sowie zwei wählbaren Parametern für jeden Modus. Mit zwei Phase-Modulation-Oszillatoren und einem zusätzlichen Modulationseingang ermöglicht der Synthesizer eine riesige Klangvielfalt direkt an der Quelle (noch bevor zusätzliche Modulationen, Effekte oder Routings ins Spiel kommen). Verschiedene Filter, Noise-Generatoren sowie Insert- und Master-Effekte sorgen für eine gewohnte Flexibilität beim weiteren Bearbeiten der Klänge. User des ursprünglichen Massive werden sich darüber freuen, dass die intuitiven "Saturn-Ring"-Regler für Modulationen auch im neuen Instrument zur Verfügung stehen. Das Routing wurde jedoch komplett neu gedacht und erweitert den semi-modularen Ansatz des Vorgängers: jeder Ausgang kann mit einem Eingang verbunden werden, und Audiosignale lassen sich zu / von mehreren Komponenten gleichzeitig routen. Diese Routing-Matrix ermöglicht also komplexe Patches und radikale Sounds mit nur wenigen Klicks. Massive X bietet eine große Auswahl von Modulationsquellen: mit neun Slots für LFOs oder Hüllkurven, vier Tracker-Modulatoren, Voice Randomization und einer neuen Sektion mit drei Performer-Modulatoren. Hier lassen sich Modulationspatterns mit bis zu acht Takten zeichnen und Parametern zuweisen. Für intuitives Spielen und Variationen innerhalb einzelner Presets können diese Patterns anschließend einer Steuer-Oktave zugewiesen werden – perfekt für die Live-Performance oder Aufnahmesession. Beat Magazin Abo: http://bit.ly/2na27Cr Website: https://www.beat.de Facebook: https://www.facebook.com/beat.magazin Plug-ins & Samples: https://www.plugins-samples.com Unser Über-Sampler: http://www.zampler.de
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