Nach der gelungenen Ausstellung »Linienfahrt« bei DSW21 haben sich junge Künstler der TU Dortmund nun vom PHOENIX See inspirieren lassen. Studierende des Instituts für Kunst und Materielle Kultur haben Visionen, Phantasien und Assoziationen zum See in ihren Bildern zum Leben erweckt. Die Exponate werden ab dem 13. Juli in den Räumlichkeiten der PHOENIX See Entwicklungs-gesellschaft ausgestellt.
Die bislang einzigartige Kooperation "Kunst 21" zwischen dem Konzern DSW21 und der Technischen Universität Dortmund geht am PHOENIX See in die zweite Runde. Im Sommersemester 2010 machte der See seinem Namen alle Ehre und beflügelte die Kunst-Studierenden der Technischen Universität Dortmund. Entstanden sind etwa 50 graphische, malerische oder fotografische Arbeiten, die vor allem durch das See-Blau miteinander verbunden sind. "Sie bewegen sich zwischen Narration, Auflösung des Erzählerischen bis hin zur reinen Abstraktion. Wasser, im Wasser agierende Tiere und Menschen, Landschaftliches und der Phoenix-Vogel finden sich unter »Sehblicke« vereinigt", beschreibt Prof. Bettina van Haaren vom Seminar für Kunst und Kunstwissenschaften der TU Dortmund die Exponate.
Die Bilder und Fotografien werden in der Zeit vom 14. Juli 2010 bis zum 30. Juni 2011 in den Räumlichkeiten der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft am Barcelonaweg 14 ausgestellt und können von montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr besichtigt werden. Eine vorherige Anmeldung unter Tel. 0231.22 2277-10 ist erforderlich.
Neben den 20 bildenden Künstlern, deren Werke ein Jahr lang die Hauptverwaltung der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft schmücken werden, freut sich der Vorsitzende der Geschäftsführung Heinz Hueppe zur Ausstellungseröffnung zwei weitere junge Künstler begrüßen zu dürfen: die Violinvirtuosen David Kott (11) und Charlotte Woronkow (17) aus der Klasse von Alexander Ostrovski an der Russischen Musikakademie Dortmund, die am Klavier begleitet werden von Alina Mulkidzhanyan.
Produktion DO21.de