Tuesday, 23 June, 2026г.
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Schubert - Schwanengesang, "Frühlingssehnsucht"

Schubert - Schwanengesang, "Frühlingssehnsucht"У вашего броузера проблема в совместимости с HTML5
Franz Schubert - Schwanengesang D. 957, "Frühlingssehnsucht" Werner Güra, Tenor Christoph Berner, Piano Säuselnde Lüfte wehend so mild Blumiger Düfte atmend erfüllt! Wie haucht ihr mich wonnig begrüßend an! Wie habt ihr dem pochenden Herzen getan? Es möchte euch folgen auf luftiger Bahn! Wohin? Bächlein, so munter rauschend zumal, Wollen hinunter silbern ins Tal. Die schwebende Welle, dort eilt sie dahin! Tief spiegeln sich Fluren und Himmel darin. Was ziehst du mich, sehnend verlangender Sinn, Hinab? Grüßender Sonne spielendes Gold, Hoffende Wonne bringest du hold! Wie labt mich dein selig begrüßendes Bild! Es lächelt am tiefblauen Himmel so mild Und hat mir das Auge mit Tränen gefüllt! Warum? Grünend umkränzet Wälder und Höh'! Schimmernd erglänzet Blütenschnee! So dränget sich alles zum bräutlichen Licht; Es schwellen die Keime, die Knospe bricht; Sie haben gefunden, was ihnen gebricht: Und du? Rastloses Sehnen! Wünschendes Herz, Immer nur Tränen, Klage und Schmerz? Auch ich bin mir schwellender Triebe bewußt! Wer stillet mir endlich die drängende Lust? Nur du befreist den Lenz in der Brust, Nur du! (Gedicht: Ludwig Rellstab) Translation: http://www.recmusic.org/lieder/assemble_texts.html?LanguageId=7&SongCycleId=13 Gemälde: J. A. Koch, Wasserfall, 1796
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