FP-Hübner/Gudenus: Sicherheitslage in Tschetschenien drastisch verbessert!
Utl.: Auch der Wiederaufbau des einst zerstörten Landes ist bereits nahezu abgeschlossen
2011 gab es immer noch 2341 positive Asylanträge
von Tschetschenen in Österreich. "In den Medien wird berichtet von
Notunterkünften, Straßensperren und viel Polizei. Das stimmt nicht!
Es ist alles komplett aufgebaut Grosny ist eine moderne Provinzstadt,
mit kaum sichtbarer Polizei. Es handelt sich um ein Land, in dem man
sich frei bewegen kann", berichtet der außenpolitische Sprecher der
FPÖ NAbg. Dr. Johannes Hübner über die Eindrücke seiner heurigen
Reise mit einer FPÖ-Delegation nach Tschetschenien. Er stellt klar:
"Von Kriegszustand ist keine Rede!"
15 Prozent der Bevölkerung sei im Krieg umgekommen. 43.000
Tschetschenen leben in Österreich. Einige Tausende der angeblich
verfolgten Menschen fahren aber in den Sommermonaten munter in ihre
Heimat zurück auf Sommerfrische. "In ein Land, in dem sie angeblich
furchtbaren Repressalien ausgesetzt sind?", fragt Hübner ungläubig.
Wie die Freiheitlichen war im vergangenen Jahr auch eine Delegation
des österreichischen Innenministeriums in Tschetschenien.
Grundaussage deren Berichts: "Die Entwicklung der Republik geht in
die richtige Richtung. Noch bestehende Probleme werden bald gelöst."
Sie erzählen von einem Ombudsmann der Republik, der unabhängig und
frei ist, und eine Internetseite, eine Zeitung, ein TV-Programm und
eine Radiosendung hat. Sporthallen in Gefängnissen, ein eigenes
Komitee zum Schutz der Kinderrechte finden im Bericht ebenso
Niederschlag wie das Ziel, bis zum Jahr 2025 für jedes
tschetschenische Dorf einen Sportkomplex zu errichten. Und trotzdem
stellt die Delegation des Innenministeriums fest: "Russen sind seit
2002 immer auf Platz 1 oder 2 auf der Liste der Herkunftsländer der
Asylwerber - 90 % davon Tschetschenen."
"Es liegt in der Regel kein Verfolgungsgrund mehr vor. Sie kommen zu
uns, um sich in die soziale Hängematte zu legen", erklärt Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann
Gudenus, ebenfalls Mitglied der FPÖ-Delegation. Der Chef der
Fremdenpolizei, Johann Bezdeka, erklärt in der Presse: "Eine
menschenwürdige Rückkehr ist gewährleistet."
Trotzdem wollen gewisse - leider einflussreiche - Kreise in der
Politik den Österreichern weismachen, dass die Tschetschenen
unterdrückt werden und wir möglichst viele aus dem zerstörten Land
retten müssen", so Gudenus - und er weiß auch wieso: "Weil sie mit
den Wirtschaftsflüchtlingen ein tolles Geschäft machen. Da hat sich
bei uns eine richtige Asylindustrie entwickelt. Unter dem Deckmantel
des Asylrechts wird knallhart Einwanderungspolitik betrieben - gegen
die Interessen der Österreicher." (wird fortgesetzt) - http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120323_OTS0169/fp-huebnergudenus-2-hilfe-fuer-heimkehr-nach-tschetschenien